PRESSEAUSSENDUNG mit der Bitte um Veröffentlichung Die ganze Welt auf dem Weg zu mehr Demokratie, zu einer echten Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger ! Heute, am 15. Oktober 2011, bekunden Menschen in der ganzen Welt, aufgerufen von der spanischen Demokratiebewegung der Indignados, Ihren Willen zu einer echten Demokratie. Die Initiative für mehr Demokratie freut sich, dass mehr und mehr erkannt wird, dass die Probleme unserer Welt zusammenhängen mit einer nur mangelhaft ausgebildeten Demokratie. Damit, dass kaum irgendwo die Grundlage der Demokratie, die Souveränität des Volkes, verwirklicht ist. Denn das hieße, dass nichts gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger entschieden werden kann und dass diese unabhängig von ihrer politischen Vertretung politische Entscheidungen zu ihren Anliegen herbeiführen können. Heute noch führen Staaten gegen den Willen ihrer Völker Krieg. Die Initiative für mehr Demokratie freut sich, dass zunehmend weltweit gefordert wird, die Demokratie endlich mit der direkten politischen Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger zu vervollständigen, damit die großen Fragen der Menschheit wirklich angegangen werden können. Dies geschieht zehn Tage vor dem zweiten Jahrestag der ersten landesweiten Volksabstimmung in Südtirol. Vor zwei Jahren haben die Menschen in unserem Land schon sehr klar ihren Willen zum Ausdruck gebracht, wie sie auf wirksame Weise die politischen Entscheidungen kontrollieren und selbst neue Regelungen einführen können wollen … Video Bewertung: 0 / 5
Die freundliche Stimmung am Schweizer Aktienmarkt hält an. Etliche Unternehmen aus der zweiten Reihe haben Jahreszahlen vorgelegt, zudem ist bei Roche die Stimmenmehrheit des Familien-Aktionärspool Vergangenheit. Die Details und Auswirkungen kennt Stocks-Chefredaktor Volker Strohm.
Lichtgeschwindigkeit Dienstag, 17. Mai 2011 PIRATEN ERMÄCHTIGUNGSTECHNIK ODER ONE MAN ONE VOTE Dietmar Moews zur Lage – live und ungeschnitten – im Globus mit Vorgarten in Berlin. Plot: Die Piraten praktizieren ein Direktwahlsystem für die Vorstandswahlen, bei denen jedes Piratenpartei-Mitglied an einer geheimen Stimmzettelwahl, unter der Bedingung der persönlich akkreditierten Anwesenheit im Wahllokal, teilnehmen darf und dabei auf numerierten Stmmzetteln jeweils mehr als eine Stimme abgeben darf. Es werden jeweils soviele Stimmen jedem Wähler zugewiesen, wie Kandidaten für ein Amt kandidieren. Dieses Stimmhäufungsprinzip ermöglicht durch Absprachen einer Wählergemeinschaft, also solcher Wahlberechtigter, die einen ausgewählten Block von Kandidaten in den Vorstand gewählt haben wollen, einer bestimmte Kandidaten-Gruppierung ausschließlich ihre Stimmen zu geben. Bei einem Vorstand von 6 Vorstandsmitgliedern würde ein solcher Wählerblock einen Kandidatenblock wählen, der den besten Kandidaten für diesen Block, den zweitbesten für eben diesen Block usw. wählen können. Während solche Kandidaten, die „alleine” kandidieren, eben nur die Zustimmung derjenigen bekommen, die den Kandidaten ihrer Zustimmung für den bestgeeigneten halten, ohne das dieser Kandidat in den Genuss von nachrangigen Platzierungen kommen kann. Nach diesem Stimmhäufungsprinzip kann bei z. B. acht Kandidaten durchaus auch ein Kandidat die meisten Stimmen erhalten, der von allen nur als der achtbeste … Video Bewertung: 5 / 5
Mehrere erfolgsorientierte Möchtegernunternehmer streiten, schleimen und heucheln um den wichtigsten Posten der Firma – den Chefsessel. Der 83-jährige Firmenchef sucht einen Nachfolger mit Stimmenmehrheit im Aufsichtsrat und guten Referenzen. Wer nun mit Eifer, Boshaftigkeit und diplomatischem Geschick zur Sache geht, kann seine Mitspieler daran hindern, den selbst angestrebten Platz einzunehmen.
Am 14. März 2007 hat der Senat der Universität Münster mit einer Stimmenmehrheit von 12 zu 11 die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in Höhe von 275 Euro beschlossen. Wie konnte es trotz monatelangen Protesten dazu kommen? Diese Antwort versucht die Filmdokumentation “Es war einmal “Eintritt frei” des AStA der Uni Münster zu geben. Der Film dokumentiert nicht nur das Engagement zahlreicher Studierender, sondern zeigt auch das Verhalten der Senatorinnen und Senatoren, welche beispielsweise auf dem ehemaligen Militärgelände in Handorf von den Studierenden mit Hilfe der Polizei abgeschirmt wurden. Schaut ihn Euch in voller Länge an. Der Ort und Zeit werden am Ende des Trailers genannt.
Vom Carl-Zeiss-Platz bis zur Papiermühle erstreckt sich der neu geschaffene Ortsteil Jena-West. Was hier noch fehlt ist ein Ortsteilbürgermeister. Der hätte am 29. August gewählt werden sollen, aber keiner der aufgestellten Kandidaten erreichte die nötige Stimmenmehrheit. Deswegen treten die zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen am kommenden Sonntag nochmals gegeneinander an. JenaTV hat sie nach ihren Zielen für Jena-West gefragt.
Auch für Jenas Zentrum wird noch ein Ortsteilbürgermeister gesucht. Zur Wahl am 29. August konnte keiner der aufgestellten Kandidaten die nötige Stimmenmehrheit erlangen. Deshalb kommt es am Sonntag zwischen den zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen, also zwischen Christian Gerlitz und Kristian Philler, zu einer Stichwahl. JenaTV hat sie nach ihren Zielen für Jena-Zentrum gefragt.